ZUR KRITIK DER POLITISCHEN KONOMIE

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Karl Marx Zur Kritik Der Politischen Okonomie Manuskript 1861 1863

Author :
ISBN : 9783050063485
Genre :
File Size : 20.3 MB
Format : PDF, ePub, Docs
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Nachdem Marx seine okonomischen Studien von 1857/58 zur Selbstverstandigung zusammengefasst hatte - seit ihrer Erstveroffentlichung 1939/1941 bekannt als -Grundrisse der Kritik der politischen Okonomie- (siehe MEGA II/1) -, plante er die Publikation seines groen okonomischen Werkes in einzelnen, in zwangloser Folge erscheinenden Heften unter dem Titel -Zur Kritik der politischen Okonomie-. Das Erste Heft mit den beiden Kapiteln -Die Waare- und -Das Geld oder die einfache Circulation- erschien 1859 (siehe MEGA II/2). Das in MEGA II/3 edierte, zunachst als unmittelbare Fortsetzung begonnene Manuskript trug daher ebenfalls den Titel -Zur Kritik der politischen Okonomie- und auf den ersten beiden Manuskriptheften zusatzlich die Uberschrift -Drittes Capitel. Das Capital im Allgemeinen-. Die in der Zeit von August 1861 bis Juli 1863 geschriebenen 23 Hefte bilden mit ihren rund 1.500 Seiten das umfangreichste von Marx uberlieferte Manuskript. In den ersten funf Heften werden zum Produktionsprozess des Kapitals gehorende Themen dargestellt: 1. Verwandlung von Geld in Kapital, 2. Das absolute Mehrwert, 3. Der relative Mehrwert. Die in den Heften VI bis XV enthaltenen -Theorien uber den Mehrwert- nehmen etwa die Halfte des gesamten Manuskripts ein: Marx untersucht die okonomischen Theorien vor Ricardo (Steuart, die Physiokraten, Adam Smith u. a.), die Theorie David Ricardos selbst (wobei der Grundrente breiter Raum gewidmet wird) und Theorien nach Ricardo (Malthus, Torrens, Mill u. a.). In den Heften XVI bis XVIII werden vorwiegend Problemfelder des spateren zweiten und dritten Bandes des -Kapitals- behandelt, vor allem die Verwandlung von Mehrwert in Profit, die allgemeine Profitrate und der Produktionspreis sowie das tendenzielle Sinken der Profitrate. In den Heften XIX bis XXIII werden die Uberlegungen uber den relativen Mehrwert, zur formellen und realen Subsumtion der Arbeit unter das Kapital, zur Ruckverwandlung von Mehrwert in Kapital sowie zur ursprunglichen Akkumulation fortgesetzt und vervollstandigt. Schlielich skizziert Marx im Januar 1863 in Heft XVIII neue Planentwurfe fur sein spater -Das Kapital- genanntes Werk, in denen die Gliederung der drei Bande im Wesentlichen vorgegeben wird. So werden insgesamt gesehen in den 23 Heften des Manuskripts von 1861-1863 grundlegende Voraussetzungen der Marx'schen Kapitalismusanalyse geschaffen. Die hier in zweiter, inhaltlich unveranderter Auflage vorgelegte dreibandige Ausgabe ersetzt die seit einigen Jahren vergriffenen sechs Teilbande der MEGA, die in den Jahren 1976 bis 1982 erschienen sind.
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Gender And Economics

Author : Christine Bauhardt
ISBN : 3531164856
Genre : Political Science
File Size : 21.67 MB
Format : PDF, ePub, Docs
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Dieser Band führt umfassend in die feministische Diskussion zur politischen Ökonomie ein. Internationale Wissenschaftlerinnen aus den Wirtschafts- und Sozialwissenschaften stellen hier eine systematische Kritik von Theorien und Modellen des traditionellen ökonomischen Denkens dar. Ausgehend von zentralen ökonomischen Kategorien wie Geld, Tausch und Rationalität werden alternative Perspektiven auf Handels-, Sozial- und Wirtschaftspolitik entwickelt.
Category: Political Science

Zur Kritik Der Politischen Konomie

Author : Karl Marx
ISBN : 1235073505
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File Size : 59.96 MB
Format : PDF, ePub
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Das historische Buch k nnen zahlreiche Rechtschreibfehler, fehlende Texte, Bilder, oder einen Index. K ufer k nnen eine kostenlose gescannte Kopie des Originals (ohne Tippfehler) durch den Verlag. Nicht dargestellt. 1903 edition. Auszug: ... L. Theorien von der Ma einheil de Geldes. Der Umstand, da die Waren als Preise nur ideell in Gold, das Gold daher nur ideell in Geld verwandelt ist, veranla te die Lehre von der idealen Ma einheit des Geldes. Weil bei der Preisbestimmung nur vorgestelltes Gold oder Silber, Gold und Silber nur als Rechengeld funktionieren, wurde behauptet, die Namen, Pfund, Schilling, Pence, Taler, Frank u. s. w. statt Gewichtteile von Gold oder Silber oder irgendwie vergegenst ndlichte Arbeit zu bezeichnen, bezeichneten vielmehr ideale Wertatome. Stiege also zum Beispiel der Wert einer Unze Silber, so enthielte sie mehr solcher Atome und m te daher in mehr Schillingen berechnet und gem nzt werden. Diese Doktrin, wieder geltend gemacht w hrend der letzten Handelskrise in England und sogar parlamentarisch vertreten in zwei Sonderberichten, die dem Bericht des 1858 sitzenden Bankkomites angeh ngt sind, datiert vom Ende des siebzehnten Iahrhunderts. Zur Zeit von Wilhelms III. Regierungsantritt betrug der englische M nzpreis einer Unze Silber 5 8. 2 . oder '/ 2 Unze Silber wurde Penny, 12 dieser Pence wurden Schilling genannt. Diesem Ma stab gem wurde ein Silbergewicht von zum Beispiel 6 Unzen Silber, gem nzt in 31 St cken mit dem Namen Schilling. Der Marktpreis der Unze Silber stieg aber ber ihren M nzpreis, von 5 8. 2 . auf 6 8. 3 ., oder um eine Unze Rohsilber zu kaufen, mu ten 6 8. 3 . aufgewogen werden. Wie k nnte der Marktpreis einer Unze Silber ber ihren M nzpreis steigen, wenn der M nzpreis blo Rechennamen f r aliquote Teile einer Unze Silber? Das R tsel l ste...
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Das Kapital

Author : Karl Marx
ISBN : 3320002635
Genre : Capital
File Size : 84.92 MB
Format : PDF, ePub
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Category: Capital

Kritik Der Politischen Konomie

Author : Michael Heinrich
ISBN : 3896575937
Genre : Capital
File Size : 51.23 MB
Format : PDF, Mobi
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Auf der Titelblattrückseite: 3. Aufl., auf dem vorderen Buchdeckel: 5. Aufl.
Category: Capital

Wert Und Schein Zur Werttheorie In Marx Kritik Der Politischen Konomie

Author : Tobias Kaiser
ISBN : 9783640746286
Genre : Philosophy
File Size : 75.58 MB
Format : PDF, ePub, Mobi
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 19. Jahrhunderts, Note: 1,0, Universität Stuttgart (Institut für Philosophie), Veranstaltung: Seminar: „Die Industrialisierung des Glücks“, Sprache: Deutsch, Abstract: Die erste Absicht dieser Arbeit besteht in einer gründlichen und nachvollziehenden Darstellung und vorsichtigen Interpretation der Werttheorie im ersten Kapitel des Marx’schen Kapitals, insbesondere der Kategorie der Ware als solcher und der Genesis der Geldform. Ziel ist es, die konstitutiv-immanente Widersprüchlichkeit der Ware und aller auf dieser beruhenden ‚Folgeschäden’ herauszuarbeiten. Die Ausführlichkeit scheint mir insofern gerechtfertigt, als daß sowohl die zu entwickelnden Kategorien selbst, als auch ihre Zusammenhänge und Mechanismen "vertrackt" und "verschleiert" sind. Außerdem scheint mir ein nicht ungewichtiger Teil der Gesamtproblematik darin zu bestehen, daß die von Marx hier rekonstruierten Begriffe gerne und gängigerweise einfach so verwendet und als gegeben angesehen werden und das, obwohl sie eben von vorneherein keineswegs so klar sind, wie es auf den ersten Blick scheinen mag. Im Anschluß daran möchte ich, ausgehend von Marx’ Analyse und Betrachtung dessen, was er den "Fetischcharakter der Ware" nennt, die eher metaphysische, gelegentlich religiös anmutende Aura beleuchten, die vor allem Geld und Ware zu umgeben scheint. Schließlich werde ich versuchen, das sich – aus meiner Sicht – im Zusammenspiel der Ergebnisse der ersten beiden Teile abzeichnende Warendispositiv näher zu analysieren. Meine Grundthese dabei: Unserer an verschiedenen Dispositiven nicht armen Gegenwart liegt ein ganz grundlegendes Muster zugrunde, gewissermaßen ein Metadispositiv, das auch den anderen Dispositiven gegenüber als ein solches wirkt. Dieses kann vorläufig mit "Industrialisierung" beschrieben werden. Ihr wesentlicher Keim findet sich dabei bereits im Eröffnungskapitel des Kapitals, was aus meiner Sicht einen faszinierenden und genuin philosophischen Aspekt der Marx’schen Ökonomiekritik jenseits ihrer vielbesprochenen Kampfschrifthaftigkeit ausmacht.
Category: Philosophy