REPRESENTATIVE DEMOCRACY PRINCIPLES AND GENEALOGY

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Representative Democracy

Author : Nadia Urbinati
ISBN : 9780226842806
Genre : Political Science
File Size : 79.9 MB
Format : PDF, ePub, Mobi
Download : 971
Read : 412

It is usually held that representative government is not strictly democratic, since it does not allow the people themselves to directly make decisions. But here, taking as her guide Thomas Paine’s subversive view that “Athens, by representation, would have surpassed her own democracy,” Nadia Urbinati challenges this accepted wisdom, arguing that political representation deserves to be regarded as a fully legitimate mode of democratic decision making—and not just a pragmatic second choice when direct democracy is not possible. As Urbinati shows, the idea that representation is incompatible with democracy stems from our modern concept of sovereignty, which identifies politics with a decision maker’s direct physical presence and the immediate act of the will. She goes on to contend that a democratic theory of representation can and should go beyond these identifications. Political representation, she demonstrates, is ultimately grounded in a continuum of influence and power created by political judgment, as well as the way presence through ideas and speech links society with representative institutions. Deftly integrating the ideas of such thinkers as Rousseau, Kant, Emmanuel Joseph Sieyès, Paine, and the Marquis de Condorcet with her own, Urbinati constructs a thought-provoking alternative vision of democracy.
Category: Political Science

Die Gegen Demokratie

Author : Pierre Rosanvallon
ISBN : 9783868549263
Genre : Political Science
File Size : 61.2 MB
Format : PDF
Download : 612
Read : 338

Obgleich das demokratische Ideal uneingeschränkt bejaht wird, stehen die Systeme, die sich auf das Ideal berufen, immer heftiger in der Kritik. Doch diese Differenz ist nicht so neu, wie sie scheint: Historisch betrachtet ist die Demokratie immer schon als Versprechen und Problem zugleich in Erscheinung getreten. Denn der Grundsatz, Regierungen durch den Wählerwillen zu legitimieren, ging stets mit Misstrauensbekundungen der Bürger gegenüber den etablierten Mächten einher. Die Gegen-Demokratie ist nicht das Gegenteil von Demokratie, sie ist Bestandteil der parlamentarisch-repräsentativen Demokratie, somit permanenter Ausdruck von Misstrauen gegenüber den gewählten Institutionen. Gleichzeitig ist sie aber auch Ausdruck des politischen Engagements der Bürger_innen jenseits der Wahlurnen. Der Begriff Gegen-Demokratie hebt das Widersprüchliche des Misstrauens hervor, das einerseits die Wachsamkeit der Bürger_innen fördert und auf diese Weise dazu beiträgt, die staatlichen Instanzen für gesellschaftliche Forderungen empfänglicher zu machen, das andererseits aber auch destruktive Formen von Ablehnung und Verleumdung begünstigen kann. Das heißt: Die Gegen-Demokratie bestätigt nicht nur, sie kann auch widersprechen. Rosanvallon entfaltet die verschiedenen Aspekte von Gegen-Demokratie und schreibt ihre Geschichte. Nicht zuletzt plädiert er dafür, die ständige Rede von der Politikverdrossenheit zu überdenken. Denn es ist eher von einem Wandel als von einem Niedergang des bürgerschaftlichen Engagements zu sprechen. Verändert haben sich lediglich das Repertoire, die Träger und die Ziele des politischen Ausdrucks. Die Bürger_innen haben inzwischen viele Alternativen zum Wahlzettel, um ihre Sorgen und Beschwerden zu artikulieren. Die politische Form der Gegen-Demokratie sollte im Diskurs der Politikverdrossenheit nicht unterschätzt, sondern aktiv genutzt werden.
Category: Political Science

2006 2007

Author :
ISBN : 9783110941494
Genre : Reference
File Size : 61.54 MB
Format : PDF, ePub
Download : 393
Read : 371

Die seit 1971 wieder erscheinende, interdisziplinäre, internationale Rezensionsbibliographie IBR ist eine einmalige Informationsquelle. Die Datenbank weist über 1,1 Millionen vornehmlich die Geistes- und Sozialwissenschaften berücksichtigende Buchrezensionen in 6.000 vorwiegend europäischen wissenschaftlichen Zeitschriften nach. 60.000 Eintragungen kommen jedes Jahr hinzu, bieten dem Benutzer Daten zum rezensierten Werk und zur Rezension.
Category: Reference

Representative Democracy

Author : Michael L. Mezey
ISBN : 0742547698
Genre : History
File Size : 76.53 MB
Format : PDF, Mobi
Download : 518
Read : 632

Although we tend to use the terms "representative democracy" and "democracy" as synonyms, they are not. Democracy means that the people govern; representative democracy means that the people elect others to govern for them. This raises the question of the extent to which representative government approximates democracy, a question that turns on the relationship between representatives and those whom they represent. Rich in thoughtful analysis, Representative Democracy incorporates normative, empirical, and comparative perspectives on representation. It is perfectly suited for use in an upper-level course on the legislative process or Congress.
Category: History

Democratic Legitimacy

Author : Frederick M. Barnard
ISBN : 0773522778
Genre : Philosophy
File Size : 21.84 MB
Format : PDF, Mobi
Download : 813
Read : 931

In Democratic Legitimacy Frederick Barnard argues that political accountability is as important to the democratic ethic as political participation – and equally in need of reappraisal and invigoration. Unless its importance is recognised, accountability, like participation, will remain an idea that is easy to praise but difficult to incorporate into political life. Barnard demonstrates that in a democracy accountability is more than damage control and must be part of considerations in the political forum before decisions are made, not just after the fact when trying to assign blame. Barnard argues that Western democracy, if it is to continue to exist as a legitimate political system, must maintain the integrity of its application of performative principles. Consequently, if both social and political democracy are legitimate goals, limitations designed to curb excessive political power may also be applicable in containing excessive economic power. Barnard stresses that whatever steps are taken to augment civic reciprocity, the observance and self-imposition of publicly recognized standards is vital. Democratic Legitimacy will appeal to political scientists and philosophers, as well as specialists in democratic theory.
Category: Philosophy

Demokratische Legitimit T

Author : Pierre Rosanvallon
ISBN : 9783868549065
Genre : Political Science
File Size : 24.98 MB
Format : PDF, ePub, Docs
Download : 400
Read : 339

Alle demokratische Macht geht vom Volk aus. Und doch bieten Wahlen keine alleinige Gewähr dafür, dass die Regierung dem Gemeinwohl tatsächlich dient oder ihm verpflichtet bleibt. Das Wählervotum kann also nicht das einzige Kriterium demokratischer Legetimität sein, und den Bürgern wird dies immer stärker bewusst. Als wirklich demokratisch kann ein Staat heute nur noch dann gelten, wenn er sich Kontrollmechanismen und Validierungsverfahren aussetzt, die konkurrierend und gleichzeitig komplementär zum Mehrheitswillen wirken. Pierre Rosanvallon fragt mit seiner theoretischen Untersuchung zur Legitimität von Demokratien, was wir verändern müssen, damit die Demokratie als Regierungsform nicht eines Tages ohne Volk dasteht.
Category: Political Science

Betrachtungen Ber Die Repr Sentativregierung

Author : John Stuart Mill
ISBN : 9783518735176
Genre : Political Science
File Size : 41.92 MB
Format : PDF, Docs
Download : 122
Read : 1185

Die anhaltende Diskussion um die »Krise des Parlamentarismus« zeigt, dass die normative Begründung und systematische Bestimmung von Parlamentsfunktionen und demokratischer Öffentlichkeit von entscheidender Bedeutung für die Zukunft der repräsentativen Demokratie ist. Das Problem ist aber nicht neu, wie John Stuart Mills klassischer Text zeigt. Er kreist um die Frage, wie sich die Gefahr einer »Tyrannei der Mehrheit« mit den Partizipationsanforderungen demokratischen Regierens versöhnen lässt. Mill begründet darin u. a. ein deliberatives Verständnis von Politik und erörtert die Gefahren einer bürokratischen Strangulierung politischer Freiheit. Ein Schlüsselwerk der Demokratietheorie und Parlamentarismusforschung.
Category: Political Science