Digital Giza

Author : Peter Der Manuelian
ISBN : 0674731239
Genre : Archaeology
File Size : 33.85 MB
Format : PDF, Kindle
Download : 719
Read : 622

"After a brief introduction to the Giza Plateau of the Old Kingdom and a summary of the history of excavation at the site, this book explores new, primarily digital, approaches to accessing the site. A 3-D reconstruction of the site allows for both general access and targeted research inquiries that were previously impossible, even at the site itself. Case studies and philosophical musings on the nature of visualization in archaeology round out the volume, along with some speculation about emerging technologies and possible next steps."--
Category: Archaeology

Studien Zur Praxis Der Bersetzung Antiker Literatur

Author : Josefine Kitzbichler
ISBN : 9783110422153
Genre : Language Arts & Disciplines
File Size : 59.82 MB
Format : PDF, ePub, Docs
Download : 923
Read : 180

This volume is a collection of studies on the translation of Greek and Latin authors (Sappho, Alcaeus, Thucydides, Herodotus, Cicero, Ovid, Petronius, Apuleius), which examines the processes and conditions of translation as determined by reception history and genre, among others. The work is supplemented with an essay on the possibilities for developing a methodological basis for translation analysis and criticism.
Category: Language Arts & Disciplines

Diodor Und Seine Bibliotheke

Author : Michael Rathmann
ISBN : 9783110480696
Genre : History
File Size : 48.43 MB
Format : PDF, ePub, Mobi
Download : 233
Read : 656

Previous research saw Diodorus as an author with modest intellect and a working technique of equal mediocrity, just capable enough of reconstructing forgotten historical works from the Hellenistic period. This study reveals a serious historiographer who brought an entirely original perspective to his "universal history," based on his own background, talent, and training, especially as he presented heroic figures, such as Alexander the Great.
Category: History

Die Stimme In Der Antiken Rhetorik

Author : Verena Schulz
ISBN : 9783647253022
Genre : Fiction
File Size : 32.28 MB
Format : PDF, Docs
Download : 442
Read : 215

Der Vortrag des Redners galt in der Antike als das Wichtigste beim Reden überhaupt. Diese Arbeit untersucht nun erstmals den mündlichen Teil des Vortrags, die Stimme des Redners, und ermöglicht den Zugang zu allen antiken Quellen, die sich damit befassen. In chronologischer Abfolge analysiert Verena Schulz zunächst alle relevanten Einzeltexte aus den Bereichen Philosophie, Grammatik, Medizin und Rhetorik. Sie ergänzt ihre Studie durch einen detaillierten Kommentar der zwei bedeutendsten Quellentexte, nämlich des Auctor ad Herennium und Quintilians. Anhand der genauen Auseinandersetzung mit den schriftlichen Zeugnissen arbeitet die Autorin heraus, welche Vorschriften zur Stimme die Rhetoriklehrer gaben und welchen Einfluss andere Wissenschaften auf sie ausübten.
Category: Fiction

R Merzeitliche Brunnen Und Brunnenfunde Im Rechtsrheinischen Obergermanien Und In R Tien

Author : Nicole Albrecht
ISBN : 3447106239
Genre :
File Size : 64.77 MB
Format : PDF
Download : 222
Read : 942

English summary: Nicole Albrecht's work investigates the critical issue of water supply in the Roman world, especially the development of well in the Roman provinces of Germania Superior and Raetia, but makes comparisons with neighboring provinces such as Germania Inferior. Water supply was critical to the development of settlements and the lack of flowing water required the development of well technologies to sustain the growth of the Roman Empire and this study indicates the value that examining wells can bring to an archeological investigation of the past. German description: In Nicole Albrechts Arbeit geht es um einen fur das menschliche Leben ganz wesentlichen Stoff: das Wasser. Eine Grundvoraussetzung aller menschlichen Siedlungen ist die dauerhafte Sicherung der Wasserversorgung. Was heute gilt, galt auch in der Antike. Wo es keine naturliche Wasserversorgung gab, war Siedlung nur moglich, wenn man es schaffte, mit kunstlichen Mitteln nachzuhelfen. Dafur gab es in der Antike unterschiedliche Moglichkeiten der Wasserbautechnik, hochkomplizierte wie Druckwasserleitungen und relativ einfache wie Brunnen. Die Romer entwickelten die griechische Wasserbautechnik weiter. Aber fast uberall, wo es kein fliessendes Wasser gab, nutzte man normalerweise Brunnenbauten. Daher waren sie flachendeckend im Einsatz. Insbesondere wenn sie in langfristig von der Sauerstoffzufuhr abgeschnittene Tiefen reichen, zeigt sich, wie aufschlussreich und aussagekraftig der Inhalt romischer Brunnen ist. Die Auswertung solcher Brunnen im romischen Norden soll einen Uberblick uber dieses Material geben und zeigen, wie lohnend die Berucksichtigung von Brunneninhalten fur die archaologische Erkenntnis ist. Der Raum, auf den sich die Untersuchung bezieht, beschrankt sich auf die Provinzen Obergermanien und Ratien. Vergleichend wurden aus Niedergermanien und anderen direkten Nachbarprovinzen noch einige aussagekraftige Brunnen herangezogen.
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Die Griechischen Phylen

Author : Oliver Grote
ISBN : 3515114505
Genre :
File Size : 65.38 MB
Format : PDF, ePub, Docs
Download : 984
Read : 1170

Bei den Phylen handelte es sich um die bedeutendsten Untereinheiten der griechischen Poleis. Das zeigt sich vor allem an ihrer Einbettung ins politische Gefuge der jeweiligen Gemeinde: Als in der archaischen Zeit neue Formen der politischen Beteiligung entstanden, erfolgte die Verteilung politischer Amter und Befugnisse haufig mittels einer reformierten Phylenordnung. Wenngleich das vornehmliche Ziel solcher Massnahmen sicherlich die Wahrung des inneren Friedens darstellte, leisteten die Phylen noch viel mehr. Die Praxis, segmentierte Burgerverbande durch sie institutionell, vor allem aber im taglichen Betrieb mit dem politischen System zu verknupfen, fuhrte in vielen Poleis zur Auspragung einer ganz eigenen Form von Staatlichkeit.Zehn Einzelstudien zu Stadten des dorischen und ionischen Raums bilden die Grundlage fur eine systematische Analyse der Phylen. Daruber hinaus macht Oliver Grote einen Vorschlag zu ihrer Entstehung, der die gangigen Extrempositionen uberwindet: Die Phylen waren demnach weder reine Relikte aus der Wanderungszeit noch ganzlich neue Schopfungen im Zuge der Polisbildung - vielmehr entwickelten sie sich schon fruh aus den verschiedenen Phasen der Besiedlung und der damit einhergehenden heterogenen Bevolkerungsstruktur der Gemeinden.
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