ARISTOTELES POLITIK

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Aristoteles Politik

Author : Günther Patzig
ISBN : UOM:39015060594135
Genre : History
File Size : 88.46 MB
Format : PDF
Download : 667
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Category: History

Aristoteles Politik Darstellung Und Interpretation

Author : Charisma Capuno
ISBN : 9783638316972
Genre : Political Science
File Size : 86.5 MB
Format : PDF, Mobi
Download : 212
Read : 667

Studienarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 2, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung Wie manche andere Wissenschaft hat die Theorie der Politik ihren Ursprung im antiken Griechenland. Viele politische Grundbegriffe sind, wie das Wort Politik selbst (Polis/Politeia), griechischen Ursprungs. Auch noch nach weit über 2000 Jahren gilt Aristoteles aufgrund seiner umfangreichen Werke, als Empiriker unter den Philosophen. Als Urvater der Politik als eigenständige Wissenschaft, fügte er die Politik als „praktische Philosophie“ in die Wissenschaft ein. Aber nicht nur in der Politik machte sich Aristoteles einen Namen, sondern er war vertreten in allen Bereichen der antiken Wissenschaft, ganz gleich ob in der Physik, Biologie, Philosophie, Psychologie u.v.m. Eine Übersicht seiner Arbeiten zu erstellen, dürfte, aufgrund des Ausmaßes, nicht so leicht fallen. Dass sein Name in aller Munde liegt, ist also kein Wunder. Doch ein genaueres Bild von ihm und seinen Werken scheint nicht jedermann (wenn nicht gar die wenigsten) zu haben. Aufgrund dieser persönlichen Feststellung, habe ich mich dazu bereit erklärt, mich in dieser Hausarbeit, im Rahmen des Prüfungsfache s ‚Politikwissenschaft‘ mit seinem Werk Politik auseinanderzusetzen, das aus acht relativ selbständigen Büchern besteht. Das erste Buch bzw. der erste Teil beschäftigt sich in erster Linie mit einer allgemeinen Einleitung über das Wesen bzw. die Bestandteile des Staates und der Sklaverei. Das zweite Buch, das auch den zweiten Teil darstellt, hat seinen Schwerpunkt in den Verfassungen, die es zu Aristoteles Zeiten gab, sowie in den politischen Theorien und Verfassungsentwürfen. Das dritte Buch spiegelt das aristotelische Verständnis für den Begriff Bürger und verschiedenen Verfassungstypen wieder. Der vierte Teil bildet den größten Teil dieser Publikation, denn er beschäftigt sich mit vorhandenen Verfassungen, insbesondere der Demokratie, Oligarchie und Mischformen (Politie). Diese Darstellung erstreckt sich bis zum sechsten Buch. Das siebte und achte (unvollendete) Buch bilden den letzten Teil, der sich mit dem Entwurf der besten Verfassung und deren Einrichtung auseinandersetzt. Ziel dieser Arbeit soll sein, die Darstellung und Interpretation der Ideen und Grundgedanken des Aristoteles‘. [...]
Category: Political Science

Aristoteles Politik

Author : Otfried Höffe
ISBN : 9783050056258
Genre : Philosophy
File Size : 63.80 MB
Format : PDF, Mobi
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Die "Politik" des Aristoteles ist der Gründungstext der politischen Philosophie: die erste systematische Abhandlung über den Staat, seine Verfassung und seine ökonomischen Grundlagen. Nach einer Analyse des Begriffs der Herrschaft entfaltet Aristoteles die These, dass der Mensch von Natur aus ein politisches Lebewesen sei. Die staatliche Gemeinschaft wird als eine autarke Einheit verstanden, die das gute Leben ihrer Bürger ermöglichen soll. In Auseinandersetzung mit anderen theoretischen Entwürfen und der Vielfalt bestehender staatlicher Ordnungen untersucht Aristoteles ein weites Themenspektrum, das von Bürgertugenden und Gesetzen über die Einrichtung, den Wandel und die Erhaltung von Verfassungen bis zum Entwurf eines Idealstaates reicht. Der kooperative Kommentar rekonstruiert in 12 Originalbeiträgen die Argumentation des vielschichtigen Textes, bettet die zentralen Fragen in den historischen und systematischen Zusammenhang ein und fordert dazu heraus, die Aristotelischen Lehrstücke kritisch weiterzudenken.
Category: Philosophy

Aristoteles Politik

Author : Aristoteles
ISBN : BSB:BSB10994109
Genre : Political science
File Size : 75.37 MB
Format : PDF, Mobi
Download : 799
Read : 552

Category: Political science

Die Politik

Author : Aristoteles
ISBN : BCUL:1092238781
Genre :
File Size : 89.24 MB
Format : PDF, Kindle
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Read : 256

Category:

Die Rolle Des Sklaven In Aristoteles Politik

Author : Sonja Filip
ISBN : 9783638843454
Genre :
File Size : 21.95 MB
Format : PDF, ePub, Docs
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Philosophie - Philosophie der Antike, Note: sehr gut, Ruprecht-Karls-Universitat Heidelberg (Philosophisches Seminar), Veranstaltung: Aristoteles - Politik, 26 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Sehr grundliche, mit "sehr gut" bewertete Hausarbeit uber die Rolle des Sklaven in Aristoteles' idealen Polis, die auch nicht vergisst, auf die Rolle der Frauen und auf andere fur die Problemstellung relevante Themen einzugehen., Abstract: Die Politik" des Aristoteles wird, nebst der Nikomachischen Ethik, als sein Hauptwerk gesehen - und das mit gutem Grund-, legt der Philosoph doch in diesem Werk seine Staatsphilosophie da. Diese politische Philosophie beinhaltet Gedanken, die dem heutigen Leser befremdlich, wenn nicht sogar skandalos erscheinen. Aristoteles' Weltbild kann zwar nach wie vor beeindrucken, scheint allerdings, betrachtet vor dem Hintergrund der modernen Kultur und Wissenschaft, hoffnungslos veraltert und gestrig zu sein. Bei ihm sind ethisch hochgesteckte Anspruche an den Menschen und die Gesellschaft eng verwoben mit der Legitimierung von Zusammenhangen, deren Anliegen sich aus heutiger Sicht nicht verteidigen lasst, wie er etwa seine Auffassungen zur Gluckseligkeit mit der Verteidigung der Sklavenhaltergesellschaft zusammen sieht. Daher ist besonders Aristoteles' Menschenbild im Hinblick auf die Sklaverei und darauf, welche Rolle die Frau in der Polis zu spielen hat, oftmals diskutiert worden. Zwar ist es durchaus moglich, die anstossig klingenden Teile des Werkes beiseite zu lassen, eine in der Forschung durchaus nicht unubliche Praxis (bspw. zu sehen in Charpa: Aristoteles), doch ignoriert man damit die Tatsache, dass Aristoteles' politische Philosophie auf tiefen Unterschieden, Eingrenzungen der griechischen Burgerschaften und Ausgrenzungen bestimmter Gruppen fusst. Es ist richtig, dass Aristoteles nicht dem System der Sklaverei seiner Zeit die philosophischen Weihen er
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Der Wandel Der Verfassungen In Platons Politeia Und Aristoteles Politik

Author : René Schlott
ISBN : 9783638350389
Genre : History
File Size : 65.53 MB
Format : PDF, Docs
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,0, Freie Universität Berlin, Veranstaltung: Aristoteles' "Politik", 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Geschichte der attischen Polis im 5. und 4.Jh ist eine Geschichte der metabolé, des Wandels. Allein in der Zeit von 411-403 erlebte Athen eine viermalige Ä nderung seiner politeia, der Verfassung, 1 zwischen der Demokratie, dem oligarchischen Rat der Vierhundert und der Tyrannis der Dreißig. 2 Doch die metabolé war ein Phänomen aller Poleis. Das Nebeneinander der zahlreichen Staaten, die damit einhergehende Vielfalt der Staatsordnungen und ihr häufiger, oft rascher Wechsel forderte die politische Theorie dieser Zeit zur Reflexion heraus. Die großen Werke der griechischen Staatstheorie Platons „ Politeia“ und Aristoteles’ „Politik“ enthalten deshalb neben den Idealstaatskonzeptionen, mit denen sie auf die Krise der Polis im 4.Jh. 3 reagierten, auch lange Passagen in denen sie sich der metabolé widmen - allerdings mit unterschiedlichen Zielsetzungen. Auf die Schilderung des besten Staates folgt im VIII. und IX. Buch der „Politeia“ eine Darstellung der ungerechten Staatsverfassungen und ihres Wandels . Nach dem Höhepunkt des Werkes, der Beschreibung des idealen Staates, erfolgt nun also die „Vollendung des großen Entwurfs“ 4 , indem Platon dem besten Staat die schlechteren und den schlechtesten gegenübergestellt. An diesem Vergleich entscheidet sich l etztlich die Ausgangsfrage, zu der die Thrasymachos - Position den Anstoß gab und zu deren Beantwortung die ganze „Politeia“ angelegt ist: Ob nicht durch ungerechtes Handeln das größere Glück erreicht werden würde, als durch die Gerechtigkeit.
Category: History